Boden & Wand
Abgestimmte Flächen für Wohnen, Bad, Küche, Eingänge und gewerblich genutzte Räume.
TU BAU verlegt Keramik, Feinsteinzeug und Grossformate auf Boden und Wand – für Bad, Küche, Wohnraum und Gewerbe, in Luzern und schweizweit nach Absprache.

Keramische Bodenbeläge
Als Plattenleger in Luzern verlegt TU BAU Keramikplatten und Feinsteinzeug auf Boden und Wand. Keramik verbindet widerstandsfähige Oberflächen mit grosser gestalterischer Freiheit. Damit der Belag dauerhaft funktioniert, müssen Produkt, Untergrund, Klebesystem, Fugen und Übergänge zusammenpassen.
TU BAU prüft diese Punkte vor der Ausführung, plant das Verlegebild und begleitet das Projekt direkt. Der Standort ist Horw bei Luzern; für passende Plattenprojekte arbeitet TU BAU in der ganzen Schweiz.
Abgestimmte Flächen für Wohnen, Bad, Küche, Eingänge und gewerblich genutzte Räume.
Dichte, widerstandsfähige Platten für Wohnräume, Nassbereiche und anspruchsvoll genutzte Innenflächen.
Sorgfältige Planung von Ebenheit, Transport, Zuschnitt, Handling und Fugenverlauf.
Prüfung des Bestands, saubere Vorbereitung sowie kontrollierte Anschlüsse an bestehende Bauteile.
Innenräume
Im Wohnraum wirken keramische Bodenbeläge ruhig und hochwertig. Holz-, Stein-, Marmor- und Betonoptiken ermöglichen unterschiedliche Raumkonzepte, ohne auf die Alltagstauglichkeit von Keramik zu verzichten.
In Bad, Dusche und Küche kommen zusätzliche Anforderungen dazu: sichere Abdichtung, passende Rutschhemmung, sauber ausgebildete Kanten und präzise Anschlüsse. TU BAU plant diese Details als Teil des gesamten Aufbaus.
Grossformatige Platten
Grossformatige Keramik- und Feinsteinzeugplatten erzeugen grosszügige, ruhige Flächen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Ebenheit, Tragfähigkeit, Handling und Zuschnitt.
Vor der Verlegung werden Zugänge, Bauteilmasse, Fugenachsen und kritische Ausschnitte geklärt. So passt das Format nicht nur optisch, sondern auch technisch zum Projekt.

Vorbereitung & Aufbau
Ein keramischer Belag kann nur so dauerhaft sein wie sein Untergrund. Tragfähigkeit, Ebenheit, Restfeuchte, Bewegungsfugen und Anschlusshöhen werden deshalb vor der Verlegung geprüft.
Notwendige Ausgleichs-, Abdichtungs- und Vorbereitungsarbeiten werden transparent eingeplant. Erst danach werden Verlegebild, Zuschnitte und Fugenachsen verbindlich festgelegt.

Kosten & Ablauf
Der Quadratmeterpreis allein sagt bei Plattenarbeiten wenig aus. Rückbau, Untergrund, Abdichtung, Plattenformat, Zuschnitte, Fugen und Anschlüsse bestimmen gemeinsam den Aufwand.
Für die erste Einschätzung helfen Projektort, ungefähre Fläche, Fotos und bereits ausgewählte Platten. Nach der Prüfung werden Leistungsumfang, Material und Etappen nachvollziehbar in der Offerte festgehalten.
Fragen & Antworten
TU BAU verlegt keramische Boden- und Wandplatten, Feinsteinzeug sowie grossformatige Platten. Die Produkteignung wird passend zu Wohnraum, Nassbereich oder gewerblich genutzter Innenfläche geprüft.
Bei einfachen Projekten ermöglichen Fotos und Masse eine erste Einschätzung. Für eine verbindliche Offerte werden Untergrund, Anschlüsse, Höhen und Details in der Regel am Projektort geprüft.
Ja, soweit es zum vereinbarten Plattenaufbau gehört. Der vorhandene Untergrund wird geprüft; notwendige Ausgleichs-, Vorbereitungs- und Abdichtungsarbeiten werden in der Offerte klar ausgewiesen.
Viele Keramik- und Feinsteinzeugplatten eignen sich sehr gut für beheizte Böden. Entscheidend sind der vollständige Bodenaufbau, geeignete Materialien und die korrekte Ausführung von Fugen und Anschlüssen.
Das ist möglich, wenn der bestehende Belag fest, tragfähig und für den neuen Aufbau geeignet ist. Zusätzlich müssen Anschlusshöhen, Übergänge, Feuchtigkeit und notwendige Vorbehandlungen geprüft werden.
Die Kosten richten sich nach Fläche, Zustand des Untergrunds, Plattenformat, Zuschnitten, Abdichtung und Detailaufwand. Nach Fotos und Massen ist eine erste Einschätzung möglich; eine verbindliche Offerte folgt nach Prüfung der Ausgangslage.
Die Dauer hängt vom Umfang sowie von Rückbau, Trocknungszeiten, Untergrundvorbereitung, Format und Anzahl der Details ab. TU BAU stimmt die Etappen nach der Besichtigung transparent mit Ihnen ab.